Inhalt:
Um den plötzlichen Tod ihres Mannes zu verarbeiten, zieht Norma Bates gemeinsam mit ihrem sehr auf seine Mutter fixierten Sohn Norman in das ruhige Küstenstädtchen White Pine. Dort möchte die alleinerziehende Witwe ein Motel kaufen, um es wieder auf Vordermann zu bringen. Doch es dauert nicht lange, bis Norma und ihr Sohn feststellen, dass der Schein der vermeintlichen Idylle trügt. Viele der Einwohner hüten dunkle Geheimnisse, Drogendeals gehören zum Tagesgeschäft und ein Todesfall, in den Norma und Norman direkt verwickelt sind, soll nicht der letzte bleiben, der ihre neue Heimat erschüttert.
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Puuuuh.
Also wieso die Serie so gute Bewertungen hat, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Aber gut, Geschmäcker sind verschieden. Angelehnt an den Kult-Film "Psycho" ist die Serie gar nicht mal schlecht gemacht.
Freddie Highmore als Norman Bates spielt wirklich außerordentlich gut, man ist immer hin- und hergerissen zwischen "Ich muss ihn in den Arm nehmen" und "Ich bring' ihn um". :-) Man fragt sich auch, wie lange sowas gut geht, bevor es eskaliert.
Vera Farmiga als Norma finde ich ebenfalls grandios, hin- und hergerissen zwischen (erdrückender) Mutterliebe und Besorgnis. (Übrigens haben wir hier in der Firma ebenfalls so eine absolut ungesunde symbiotische Mutter-Kind-Beziehung, der Junge ist 9, und wenn ich die beiden sehe, läuft es mir kalt den Rücken runter. Er hängt nur an ihrem Rockzipfel, läuft nicht alleine, nur an der Hand. Sie hat vor ein paar Jahren ihren Lebensgefährten verloren, er lag tot morgens im Bett. Schrecklich. Er war wohl schon krank, aber das war absolut nicht abzusehen. Sie ist 48, wie gesagt, der Junge ist 9. Sie hat einen Waschzwang (sehe ich ja unten immer auf der Toilette) und noch so einige Zwänge. Der Junge tut mir wirklich leid.)
In Schulnoten für mich eine solide glatte 3. Netter Zeitvertreib, wenn man nichts anderes hat, aber für mich kein Must See.

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