Freitag, 4. Dezember 2020

"A Handmaid's Tale"

Inhalt:
Eine verheerende nukleare Umweltkatastrophe hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Bevölkerung unfruchtbar geworden ist. Eine fundamentalistische Gruppe übernimmt im Rahmen eines Putschs die Macht in den Vereinigten Staaten und entwickelt ein System, um Nachkommen zu garantieren. Dazu werden Frauen als Sklaven gehalten und zu sexueller Dienerschaft gezwungen. Die junge Desfred gehört zu den Unterdrückten. Doch sie hat nur ein Ziel: ihre gestohlene Tochter zu finden. Dafür begibt sie sich in ernsthafte Gefahr, um aus dem System auszubrechen.

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ABSOLUTE Guck-Empfehlung meinerseits!!! In Schulnoten 1+ mit 3 Sternchen!
Hat mich gefesselt, mitgenommen, mich an meine (gedanklichen) Grenzen gebracht (wie oft ich mit einem Maschinengewehr in diese Serie reinspringen wollte, um gnadenlos da alle abzuballern, kann ich nicht mehr zählen!). Zu nah ist diese Story für mich an der Realität. Vor allem jetzt mit Corona... Aufruhr, Widerstände, Gesetze, Vorgaben, die immer mehr angezogen werden...(jaja, ich weiß, von dem Serien-Zustand sind wir noch weit entfernt, GOTTSEIDANK, aber ich glaube, das kann recht schnell gehen...) Und diese Ungerechtigkeit...*argh* ey, da kriege ich jetzt noch Puls, wenn ich dran denke.

Erstmal dachte ich, vom Cover her, wenn ich mal darüber im Netz stolperte, es gehe um eine Serie, die 1800 irgendwas spielt. Aber weit weit gefehlt. Auf das Hier und Jetzt zu übertragen. Nachdem auch ein Freund meines Mannes, der auch noch 10 Jahre jünger ist als wir, davon völlig geflasht war, habe ich, ohne die Inhaltsangabe zu lesen, angefangen zu gucken. Und konnte nicht mehr aufhören. Gerade im Urlaub habe ich die Serie inhaliert. 

Anfangs war ich ohne die Inhaltsangabe irritiert, weil nur Stück für Stück Rückblicke gezeigt werden. Erst dachte ich an Science Fiction, wurde aber schnell eines besseren belehrt.

So, genug gelabert. 
Unter seinem Auge! ;-)

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