Mittwoch, 21. August 2019

Der Klimawandel und das Dachgeschoss

Ein leidiges Thema, wo unsere Sommer mal längere und mal kürzere Hitzeperioden über 35 Grad haben.

Wir haben ja eine Mietwohnung, die nicht wirklich top gedämmt ist. Daher hatten wir bei den letzten ja wirklich nur übersichtlich vielen Tagen (3 bis 4) mit 40 Grad auch 30.5 bis 33 Grad in den einzelnen Zimmern, davon die 33 im Schlafzimmer. An erholsamen Schlaf war kaum zu denken und der Mann nahm sich eines neuen Projekts an: Klimaanlage im Hause Finchen.

Leider kam dann gestern das Aus für dieses Projekt: da wir Fliegengitterrahmen (selbst gekauft, wie fast alles hier in dem Bums) haben, fällt die Monoblock-Variante weg. Vorfühlen bei unserem Vermieter (der wohnt im EG) in puncto Kernbohrungen für ein Splitgerät war nicht wirklich von Erfolg gekrönt.

Durch die Arbeit haben wir ganz gute Beziehungen zu Klimamenschen, die wurden zu Rate gezogen und nach einem gestrigen Telefonat wurde die Summe 12.000 € in den Raum geworfen. Das absolute K.O.-Kriterium für uns. Dieses Jahr hatten wir ja auch Glück mit den Hitzetagen: die zwei Wochen, wo es heiß war, waren ja nicht am Stück, sondern nett gesplittet.
Nun stehen doch Monoblöcke im Raum mit Kernbohrungen für die Abluft, bei denen ich nicht denke, dass der Vermieter diesen zustimmt. Mir kommt sowas auch etwas suspekt vor, wenn man die in 1-3 Räumen vornimmt um mit dem Monoblock zu "wandern".

Naja, schauen wir mal, was das noch so ergibt.

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