Aber es nervt, nervt, nervt.
(Schön auch: Loooohoss, Ihr Restaurantbesitzer, teure Hygiene-Konzepte!!! Fertig? Schön. Dann bitte nur noch bis 23 Uhr öffnen. Super. Uuuund jetzt wieder ganz zu! Völlig banane. Im Kino bei uns gibt es nur 2er-Plätze, links, rechts, hinten und vorne jeweils 3 (!) Plätze sowieso frei. Ich raff's nicht. Echt mal.)
Bald beginnt unser 2-wöchiger Jahresurlaub jetzt im November. Und was können wir machen?! Genau - NICHTS. Nichtmal Essen gehen!
Allmählich geht mir diese ganze Corona-Kacke echt tierisch auf die Zwiebel!!! Man hat wirklich nichts mehr, auf das man sich freuen kann oder planen kann. Kein Urlaub, auch nicht nächstes Jahr. Nichtmal innerhalb Deutschlands. Keine Parties (und ich meine jetzt nicht mit 100 Leuten, sondern eher mit 10 oder weniger, an Silvester), nichtmal Essen gehen! Man kann sich wirklich auf gar nichts mehr freuen. Nichtmal auf die Privat-Sauna, weil man nicht weiß, ob man hin darf.
Jaja, die Kurve, die Intensivbetten, ich weiß. Möchte ich ja auch nicht unbedingt in Anspruch nehmen.
Aber was machen dann die ganzen Singles und allein Lebenden gerade?
Ich hätte nicht gedacht, dass mir das alles irgendwann SO ans Gemüt geht...
Mein Mitgefühl. Ich bin auch verärgert (obwohl zur Risikogruppe gehörend), vor allem, weil mir der logische Menschenverstand sagt, dass die Maßnahmen nicht ausreichend Erfolg bringen können, da längst zu viel Infizierte herumlaufen und zu wenig Kontakte vermieden werden. Schulen, öffentlicher Nahverkehr, alle anderen Geschäfte laufen weiter - was soll man da erwarten? Ich hätte es für viel sinniger gehalten, einfach FFP2-Masken anzuordnen.
AntwortenLöschenJa, Du machst es aber sowieso schon bisher richtig: viel in der Natur unterwegs und lässt Dich nicht unterkriegen. :-) Ich denke auch, dass wir bis März ganz sicher alles so lassen. Und wir werden sowieso mit Corona leben müssen auf Dauer...
LöschenKlagen vor Gericht mit Erfolgsaussichten könnte es schon noch geben. Und wenn man sich wirksam impfen lassen könnte, entschärft sich das Problem deutlich für die Risikogruppen.
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