Was hatte ich mich nach unserem Karibik-Hotelurlaub gefreut, dass da eine 87 vor dem Komma stand! Bzw. nach 2 - 3 Tagen wieder stand, quasi keine Zunahme. Und danach ging es direkt bergab.
Nach Ostern habe ich gemerkt, dass es so nicht mehr geht. GAR NICHT MEHR geht. So für mich. Herr Finchen hat mich ja mit nochmal 10 Kilo mehr kennen und lieben gelernt. Trotzdem ist die aktuelle Lage so, dass ich mich von ihm wegdrehe, wenn ich mich abends ausziehe, völlig gaga. (Mit Sex habe ich aber komischerweise keine Probleme! ^^) Ich bin SO unzufrieden mit mir - schlimm! Deshalb musste ich nach den Ostertagen
Seit der Corona-Kacke dürfen wir ja unsere Sozialräume auf der Arbeit nicht mehr benutzen zum gemeinsam Essen mittags, also esse ich am Platz und gehe dann die 45 Minuten durch die Stadt.
Seit die Geschäfte wieder aufhaben und das Wetter ist wie es ist, nicht mehr.
Habe ich schon gesagt, dass ich Menschen hasse?!
Naja, jedenfalls gehe ich jetzt in meiner Pause nicht mehr in die Stadt, frische Luft schnappen, sondern andere Wege.
Und ich habe mir überlegt, zum Mittagessen 150g griechischen Joghurt zu essen. Einen Becher quasi. Und abends dann ohne drauf zu achten. Süßkram natürlich auch nicht unbedingt, aber am Wochenende erlaubt. Am Wochenende natürlich auch "Frühstück", was wir ja gegen Mittag zu uns nehmen und abends dann auch schlemmen.
Das ist sicherlich nicht das Non-plus-Ultra, hat aber die Nach-Osterwoche richtig gut geklappt. Zumindest SO gut, dass das Gewicht von 90.0 kg auf 88.9 kg rutschte, von Freitag bis Freitag. Ansonsten bin ich immer bei 89.x rumgedümpelt, auch mal 90.x, von daher bin ich sehr zufrieden. Ein Becher Joghurt reicht auch eigentlich. Gut, abends habe ich dann auch Hunger, aber ich bekomme ja genug zu essen, und auch Süßkram ist drin.
Mal schauen, wie das weiter geht.
Jetzt esse ich in den Becher Joghurt noch Ananas, die vom Grillen am Wochenende übrig geblieben ist.
Und manchmal ist es auch ein Sahnejoghurt von Z*ott oder ein Froop oder sowas, weil meine Mutter die Desserts vom Essen auf Rädern nie isst und alles uns gibt.
Ich werde weiter berichten.
PS: Und bin immernoch und jeden Tag dankbar, dass ich arbeiten kann und darf!

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