Dienstag, 29. November 2022

"The Bastard Son & The Devil Himself" - Staffel 1



Der 16-jährige Nathan ist der uneheliche Sohn des gefährlichsten Hexers der Welt. Aus Angst, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, wird er überwacht. Während die Grenzen zwischen Gut und Böse zerbröckeln, findet Nathan heraus, wer er ist.

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Aaach, DAS war mal eine richtig geniale Serie, GENAU mein Geschmack! Ganz grandios und richtig spannend. Ich steh' ja auf so übernatürlichen Shysz. 😁
Einfach ganz großes Kino und HOFFENTLICH kommt Staffel 2 irgendwann. 💙

Montag, 28. November 2022

"Devil in Ohio" - Miniserie (nach einer wahren Begebenheit)



Eine Psychiaterin nimmt ein junges Mädchen bei sich auf, das aus einer geheimnisvollen und gefährlichen Sekte geflohen ist. Zunächst scheint es keinerlei Schwierigkeiten zu geben, doch nach kurzer Zeit ist auch ihr Leben in Gefahr.

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War okay, hat mich aber nicht so abgeholt tatsächlich und lässt viele Fragen offen. Aber konnte man sich eigentlich gut angucken. Spannend war sie alle Male.

Donnerstag, 24. November 2022

"Der Fall Gabriel Fernandez" - Miniserie (nach wahren Begebenheiten)



Der Mord an einem Jungen wirft Fragen über den Schutz gefährdeter Kinder durch das System auf.

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DAS hat mich völlig geschockt.

Hier auch der Tipp: nix lesen, einfach die Dokumentation gucken. An einer Stelle musste selbst ich als Kinderlose mir ein Tränchen verdrücken. 😞

Das ist einfach so grausam und schlimm, und irgendwie (wie der "Night-Stalker") völlig an mir vorbei gegangen.

Wirklich, und es wirft berechtigte Fragen am System auf, das da in den USA regiert als "Jugendamt". Das ist ja etwas anders als hier von der Hierarchieren.

Wieder ein Tipp meines Kollegen. 

Danach war dann aber auch mein Wunsch nach Dokumentationen erstmal ein bisschen gestillt. Das hat mich wirklich mitgenommen.

Mittwoch, 23. November 2022

"The Night-Stalker" - Miniserie (nach wahren Begebenheiten)



Zwei Detektive suchen nach einem Serienmörder, der Los Angeles in Angst und Schrecken versetzt. 

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MEGA Serie. Ich hätte NIE gedacht, dass ich eine Dokumentation so abholt und mitnimmt, da es ja kein wirklicher Spielfilm ist. Aber nach Jeffrey Dahmer wollte ich doch wieder eine Serie nach wahren Begebenheiten. 

Wer die Serie sehen will: einfach tun! Keine Bilder gucken, keine Artikel lesen, wie es damals war, einfach nur gucken!

Wieder ein Tipp meines (jungen) neuen "Überwinterungs-Kollegen". Ich war fassungslos und wirklich gegruselt, was es alles für menschliche Abgründe gibt. Und ich finde den Typen einfach mega gruselig und vor allem die Zähne... 😫 Während ich bei Dahmer ja noch irgendwie eine Art "Mitgefühl" entwickelte (falls es sich wirklich so abspielte), weil er ja wusste, dass er unnormal ist und Hilfe braucht, war es hier einfach nur Ekel und Abscheu.

Aber es kam fast noch schlimmer. Dazu morgen mehr. 😅

Mittwoch, 26. Oktober 2022

"Dahmer - Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer" ~ Mini-Serie nach einer wahren Begebenheit



Die Geschichte eines der berühmtesten Serienmörder der Vereinigten Staaten wird beleuchtet. Größtenteils wird aus der Perspektive seiner Opfer erzählt und wie diese versuchen, den tragischen Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten.

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Uff.
SEHR, sehr harter Tobak. Aber mit Abstand eine der besten Serien nach wahren Begebenheiten und teilweise wirklich übel. Mit Evan Peters eine sensationelle Besetzung, der ist ja schon in "American Horror Story" sehr wandlungsfähig, hier mit absolut passender Synchronstimme.

Erstaunt und überrascht war ich über die Darstellung von Jeffreys Vater. Ich möchte aber nicht spoilern. 😊 Übelst spannende Serie, sehr brutal und man wundert sich im Laufe der Serie, wie der ständig der Polizei davon kommt und wie einfach das anscheinend war (? oder ist?).

Folge 6 hat mich dann letztendlich komplett fertig gemacht. Schlimmste Folge für mich neben ein paar anderen. 
Ich spoiler nicht. 😉 Toll gemacht, die Folge, auch aus der Sicht des taubstummen Tonys. Da kann man nicht bügeln nebenher, sondern muss Untertitel der Gebärdensprache lesen.

Letztendlich bleiben viele Fragen offen, hätte, könnte, keine Ahnung.
Gruseliger Typ, der aber selbst anscheinend wusste, dass er nicht normal war und zumindest mal leise darauf aufmerksam machte. Das war echt so Faszination des Grauens, weil er halt so normal wirkte und jedes Mal, wenn er einen Typen abschleppte, man sich dachte "NEEEEEINNN, geh nicht mit dem mit!!!! Dreh um!!!"

Für mich eine der besten Serien nach wahren Begebenheiten. 

Die Macher haben sich wohl ziemlich nah ans Original gehalten, so weit man das so beurteilen kann. Könnt Ihr selbst nachlesen, ich hasse ja spoilern. ^^

PS: Der Vater will nun Netflix verklagen, auch das könnt Ihr nachlesen. 

Samstag, 22. Oktober 2022

"In with the Devil" ~ Mini-Serie (nach einer wahren Begebenheit)



Diese Sendung erzählt die wahre Geschichte des verurteilten Drogendealers Jimmy Keene, dem seine Freilassung angeboten wird, um den mutmaßlichen Serienmörder Larry Hall zu einem Geständnis zu bringen und herauszufinden, wo seine Opfer begraben sind.

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Ich LIEBE ja diese Serien nach wahren Begebenheiten! Isso. Nur leider ist es halt im wahren Leben auch so, dass man das Ende doof findet, so auch hier.

It is like it is, wie der Franzose sagt. 😉

Schauspielerisch eine wahre Glanzleistung von Paul Walter Hauser als Larry Hall. Der Typ an sich ist schon gruselig mit seiner hohen Fistelstimme und seiner Mimik.

Ich kannte diesen Serienmörder-Fall jedenfalls nicht und werde auch nicht spoilern, aber super spannend und dramaturgisch toll umgesetzt. Extra Plus-Punkte, weil es eben eine wahre Begebenheit ist und mich es dann immer gleich doppelt gruselt. 💀 Konnte man an einem Stück so weggucken. Und die haben den Larry Hall ja echt unglaublich nah am Original in Szene gesetzt, was die Maske in Filmen so alles leistet, ist auch wirklich nicht außer acht zu lassen.

Für Fans von wahren Begebenheiten, Aktenzeichen XY ungelöst usw. sicherlich absolut empfehlenswert. (Habe ich auch vor "Breaking Bad" und "Better Call Saul" geschaut, aber ich komm' nicht hinterher, Rezensionen zu schreiben 😆)

Freitag, 21. Oktober 2022

"Breaking Bad" Staffel 1 - 5 ~ Serien-Ende



Kurz nach seinem 50. Geburtstag erhält der unscheinbare Familienvater und Chemielehrer Walter White eine niederschmetternde Krebsdiagnose und ist verzweifelt. Sein geringes Gehalt reicht weder für die Behandlung noch für eine Absicherung der Familie nach seinem Tod. 
Als er seinen Schwager Hank, ein DEA-Agent, zu einem Drogen-Einsatz begleitet, hat Walter jedoch eine wahnwitzige Idee. In seiner Verzweiflung trifft er die folgenschwere Entscheidung, sein Wissen als Chemieexperte zu nutzen, um Crystal Meth von besonders guter Qualität herzustellen. Mit der Hilfe seines ehemaligen Schülers Jesse Pinkmann, jetzt ein Kleinkrimineller, will er die Droge verkaufen. In der Zeit, die ihm noch bleibt, will er auf diese Weise so viel Geld wie möglich verdienen und für seine Familie beiseitelegen. Also beginnen Walter und Jesse in einem alten Wohnmobil in der Wüste von New Mexiko, Meth zu kochen.

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Also, ich habe die Serie damals mal angefangen, aber damals nie bis zum Ende geguckt und eben auch immer die langen Pausen nach den Staffelfinalen überzogen, so dass ich mich an vieles gar nicht erinnern konnte. Beim Gucken von "Better Call Saul" habe ich dann in der drittletzten Folge ausgemacht und "Breaking Bad" nochmal angefangen. Und ich wusste sofort, wieso ich diese Serie so mochte: man hat eine Leiche. Und jetzt?! In anderen Serien ist die dann einfach "weg". Hier macht man sich Gedanken, was man wie und wo tut. Wohin mit der Leiche? Wie verschwinden lassen? 
Verletzungen bleiben auch länger zu sehen, während man bei anderen Serien gefühlt einen Tag später mehr nichts mehr davon sieht.

Hier fiel es mir genau deswegen auf, dass Jesse eben sehr lange mit immer mehr heilenden Verletzungen rumlief. Zumindest am Anfang.

Der Unterschied: während ich bei Saul eher Sympathie entwickelte und sein großes Herz auch immer wieder durchkam (was er ja ständig vertuschte und man hinterher echt Mitleid hatte), ist es hier umgekehrt. Mr. White mochte ich zunehmend immer weniger. Der biedere, nette Lehrer von nebenan wird zum skrupellosen Drogenboss, der mit sämtlichen Mitteln seine Interessen durchsetzt, auch mit Gewalt und vor allem ohne Rücksicht auf Verluste.

Die Serie kann ich ebenfalls nur bedingt empfehlen. Wie Saul hat sie MIR persönlich mega gut gefallen, aber ich kann mir vorstellen, dass sie nix für jeden ist.

Man fragt sich hier immer: wann ist es genug? Und bangt echt immer mit.