Im Jahre 1912 wird das geregelte Leben der englischen Adelsfamilie Crawley gründlich durcheinandergewirbelt: Da Robert und Cora Crawley lediglich drei Töchter und keinen Sohn haben, soll ein Cousin ersten Grades eines der Mädchen heiraten. Bevor die Trauung stattfinden kann, kommt Cousin Patrick beim Untergang der Titanic ums Leben. Das seit Generationen im Familienbesitz befindliche Anwesen Downton Abbey erhält durch diesen Todesfall einen neuen Erben - den jungen Anwalt Matthew Crawley. Doch der entfernte Verwandte, der in Zukunft die Geschicke des Hauses und der dortigen Dienerschar bestimmen soll, weiß nicht, was er mit dem herrschaftlichen Landsitz anfangen soll.
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Also ich fand die Serie ganz gut. (So gut, dass ich mir den Film auch noch angucken musste und den jetzt von 2022 irgendwann auch, wenn er online ist).
Alles plätschert so vor sich hin, das war mal eine Abwechslung zu meinen sonstigen Serien.
Klar, Liebe und Intrige ab 1912.
Machte mir Spaß, war seichte Unterhaltung und man lernt die verschiedenen Charaktere kennen und mögen. Ich finde es immer spannend, wie man früher so lebte und wie es sich dann änderte mit der Revolution und den Kriegen.
In Schulnoten eine 2-3. Ich könnte mich jetzt nicht entscheiden, aber es war eine nette Unterhaltung. So schön unaufregend ohne Horror- oder Thriller-Elementen.
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