In der Phase des Erwachsenwerdens sammelt der 18-jährige Autist Sam Erfahrungen in verschiedenen Lebensbereichen. Er sehnt sich nach individueller Unabhängigkeit von der Mutter und befindet sich auf der Suche nach einer Partnerin.
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Eine großartige, einfühlsame und doch wirklich komik-geladene Serie, die sich um einen Autisten und seine Familie dreht. Humorvoll werden auch emotionale Baustellen aller Familienmitglieder dargestellt, ich fand die Serie großartig, ich bin allerdings auch da völlig erwartungsfrei drangegangen.
Ich glaube auch nicht, dass das Thema was für jeden ist, aber empfehlen würde ich sie doch. Der Alltag eines Autisten ist wirklich interessant, ich fand die Nebenrollen toll.
Mit Staffel 4 endet die Serie leider, wie ich gelesen habe. Echt schade.
Und für mich war das die allererste Serie, bei der meistens in einer einzigen Folge wirklich SO viel passiert, dass ich immer dachte, ich hätte schon 1 Stunde geguckt (eine Folge ca. 30 Minuten) und vor allem wäre ich schon 1-2 Folgen weiter. Irre. Zumindest verfolgte mich dieses Gefühl in Staffel 1.

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