Samstag, 5. Juni 2021

Wenn sich mal was auszahlt...

 ... und wenn es nur die (sehr zeitaufwändige!) Haarpflege ist. 



Rechtes Bild war am 21.04.21, links 27.05.21.
Man sieht ordentlich, dass sich da was getan hat. Nur die Grauen, die sieht man jetzt nicht unbedingt mehr.

Aber ich bin zufrieden. Auch, wenn ich wirklich mehr Bad Hairdays habe als Good Hairdays. Ich hoffe aber, dass sich das ändert, wenn ich die richtigen Produkte und die richtigen Techniken für mich entdeckt habe. Und vor allem, wenn die Haare mal einen gewissen Pflegegrad erreicht haben.

PS: Für mich ist Leinsamengel der echte Gamechanger, meine Haare lieben es! Aber ich habe erstmal genug Gele, die ich aufbrauchen muss, so dass ich immer nur ein wenig vorkoche und benutze das quasi vor den restlichen Gelen und nach dem Leave In.

Rezept für Interessierte:

- destilliertes Wasser
- ganze Leinsamen (keine geschroteten! Ob braun oder gold, ist egal.)

Auf 100ml Wasser 1 EL bzw. 10g Leinsamen so ungefähr. Alles in einen Topf, kochen. Immer mal umrühren. Sobald es Fäden zieht, also wirklich sofort, runter vom Kochtopf, durchsieben in einen Behälter. Fertig. 

Kann man noch "pimpen" mit ätherischem Öl (ich mag den Geruch nicht wirklich, einige meinen, es riecht nach nix, aber ich habe ja ein feines Näschen ^^), Haaröl, Proteinen, Xanthan (damit es etwas geliger wird, da es sich doch etwas "trollrotzig" verhält. 😁

Unbedingt im Kühlschrank lagern. Wenn es komisch riecht, wegschmeißen. Hält sich angeblich so 1-2 Wochen im Kühlschrank ohne Zusätze.

Riecht ein bisschen nach Leinsamen. Zuviel geht nicht. Aufs klatschnasse Haar auftragen. Die Trockenzeit verlängert sich allerdings exorbitant danach. Ist aber wirklich der Feuchtigkeits-Boost schlechthin.

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